Schulprogramm

Das Schulprogramm des Joseph-DuMont-Berufskolleg beschreibt das Selbstverständnis der Schule. Es wird entsprechend der Entwicklung der Schule angepasst und ergänzt. Zurzeit beinhaltet das Schulprogramm folgende Punkte:
| 1. Leitbild 2. Schule 3. Geschichte 4. Bildungsbereiche |
5. Leitung und Verwaltung 6. Unterricht 7. Zusammenleben 8. Bildungsgangarbeit |
9. Gesundheitsförderung 10. Mülltrennkonzept 11. Frauenförderung |
1. Leitbild
Das Joseph-DuMont-Berufskolleg ist eine Bildungseinrichtung, in der Menschen in gegenseitiger Wertschätzung miteinander und voneinander berufsbezogen lernen.
Schülerinnen und Schüler lernen mediengestützt, eigenverantwortlich und selbstorganisiert in einer gesundheitsfördernden Schule.
Lehrerinnen und Lehrer des Joseph-DuMont-Berufskolleg erwarten eine Eigenmotivation der Schülerinnen und Schüler und unterstützen sie in ihrem Lernprozess mit Kompetenz und Engagement.
Bildung am Joseph-DuMont-Berufskolleg ist ausgerichtet auf einen lebensbegleitenden Entwicklungsprozess, in dem Menschen ihre Kompetenzen, Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten ständig und nachhaltig erweitern sowie ihre Persönlichkeit entwickeln.
Toleranz, Respekt, gegenseitige Wertschätzung und ein gewaltfreier Umgang miteinander sind unverzichtbare Grundpfeiler der Bildungsarbeit.
2. Schule
Das Joseph-DuMont-Berufskolleg hat sich bewusst den Namen des liberalen und innovativen Kölner Verlegers und Kaufmanns Joseph DuMont gegeben.
Das Signet der Schule wurde 1990 im Rahmen eines Wettbewerbs von einem Schüler gestaltet. Die sich nach innen öffnenden Türen drücken Offenheit aus. Die Kugel ist ein Symbol sowohl für Bewegung als auch, da sie unbeweglich liegt, für Ruhe.
Das Joseph-DuMont-Berufskolleg versteht sich als eine Einrichtung, die ihrer Umwelt gegenüber stets offen ist. Durch den ständigen Austausch mit den Schülerinnen und Schülern, Ausbildungsbetrieben, Eltern, dem Schulträger, der Schulaufsicht, Vertretern des Stadtteils Bilderstöckchen und anderen Partnern entwickelt das Joseph-DuMont-Berufskolleg sein Profil weiter. Es vollzieht diese Veränderungen aktiv als lernende soziale Organisation.
Im Gegenpol Ruhe liegen Beständigkeit und Gleichgewicht verankert. Die Schule verfolgt ihre Ziele beharrlich und langfristig. Bei aller Kurzatmigkeit des Alltagsgeschäfts strebt sie stets auch auf ein inneres Gleichgewicht zu.
3. Geschichte
Das Joseph-DuMont-Berufskolleg entsteht 1929 durch Teilung der 1891 gegründeten Kaufmännischen Fortbildungsschule der Stadt Köln in eine Kaufmännische Berufsschule für Jungen (K1) und eine für Mädchen (K2). Kriegsbedingt ruht der Schulbetrieb von 1944 bis 1946. Auch nach der Wiedereröffnung ist die Schule zunächst eine Berufsschule für Mädchen. Die Schulleiterinnen Schmitz und Conzen sowie das überwiegend weibliche Kollegium prägen die Schule bis weit in die Siebzigerjahre. 1952 wird der Schule das Gebäude Stolzestraße 5-7 zugewiesen. Da dieses Stammhaus stets zu klein ist, ist die Schule bis 1991 gezwungen, zahlreiche Nebenstellen zu unterhalten. Dies erschwert die kollegiale Zusammenarbeit und die Entwicklung einer Schulidentität erheblich.
Seit 1980 die zweijährige Höhere Berufsfachschule für Wirtschaft und Verwaltung der Schule angegliedert wurde, besteht die heutige Struktur der Schule. Die Schulentwicklungsplanung der Stadt Köln bewegt sich zur Zeit jedoch in eine Richtung, die die Ausgliederung der Medienberufe aus dem Joseph-DuMont-Berufskolleg als sehr wahrscheinlich erscheinen läßt.
Im Juli 1991, unmittelbar nach Pensionierung des Schulleiters Günter Hentschke (1989-1991), kann das Gebäude Escher Straße 217 bezogen werden. Unter der Leitung von Lothar Scheffel arbeitet das Kollegium zum ersten Mal seit Kriegsende unter einem Dach vereint. Die Entwicklung der Schülerzahlen macht 2000 die Übernahme der Schulstelle Meerfeldstraße erforderlich.
4. Bildungs-Bereiche
Das Joseph-DuMont-Berufskolleg ist nach Bildungsbereichen gegliedert. Die Bildungsgänge sind diesen fünf Bildungsbereichen zugeordnet.

5. Leitung und Verwaltung
Die Schulleitung entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Kollegium Konzepte im pädagogisch-didaktischen Bereich. Sie schafft die personalen, sächlichen und organisatorischen Voraussetzungen für einen optimalen Schulbetrieb. Durch eine offene Informationspolitik schafft sie Transparenz und Vertrauen.
Sie arbeitet eng mit den Bildungsbereichsleitungen zusammen. Die Bildungsgangleiter/innen koordinieren eigenverantwortlich die Arbeit des jeweiligen Bildungsganges. Sie orientieren sich dabei an Lehrplänen und Richtlinien, dem Schulgesetz sowie den Vorgaben des Schulprogramms. Gemeinsam mit den Mitgliedern der Bildungsgangkonferenz formulieren sie bildungsgangbezogene Arbeitsziele für ein Schuljahr, arbeiten kooperativ an der Zielerreichung und überprüfen den Erfolg der Bildungsgangarbeit.
Das Planungsteam unterstützt Schulleitung und Bildungsgangleitungen bei der Erstellung und Umsetzung von Lehrereinsatz-, Stunden- und Raumplänen. Das Verwaltungsteam arbeitet kontinuierlich daran, das Kollegium bei der Durchführung von Verwaltungsarbeiten zu entlasten. Die Mitarbeiterinnen des Schulbüros bearbeiten selbständig Verwaltungsvorgänge und nehmen Kontakte zu Bürgern, Ausbildern, Schülern und Lehrkräften kompetent und kundenorientiert wahr.
6. Unterricht
Das Kollegium des Joseph-DuMont-Berufskolleg arbeitet ständig daran, die Qualität des Unterrichtes auf einem hohen Niveau zu halten bzw. dort, wo es erforderlich ist, zu verbessern.
Guter Unterricht ist nach Auffassung der Kolleginnen und Kollegen von folgenden Merkmalen geprägt:
- In einem positiven Lernklima erfahren die Schülerinnen und Schüler durch individuelle Lernvorgänge erkennbare und messbare Zuwächse ihrer Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz.
- Der Unterricht orientiert sich an der aktuellen und zukünftigen Berufs- und Lebenssituation der Schülerinnen und Schüler.
- Die Lehrkräfte planen Lernprozesse zielgerichtet unter Beachtung allgemein anerkannter methodisch-didaktischer Grundsätze und unter Verwendung ihres pädagogischen „Handwerkszeugs“. Sie legen Wert auf die Förderung von Schüleraktivität.
- Gestaltung und Reflexion von Lernprozessen vollzieht sich auch unter Beteiligung der Schülerinnen und Schüler.
7. Zusammenleben
Das Zusammenleben am Joseph-DuMont-Berufskolleg beruht auf gegenseitiger Achtung aller am Unterricht Beteiligten. Dies umfasst insbesondere auch den Respekt gegenüber unterschiedlichen Lebensformen und Kulturen.
Unser Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler bei ihren persönlichen und beruflichen Lernprozessen zu unterstützen. Die Lehrerinnen und Lehrer des Joseph-DuMont-Berufskolleg sehen die Schülerinnen und Schüler als selbstverantwortliche erwachsene Lerner und fördern sie bei der Entwicklung von Selbständigkeit und Mündigkeit.
Wir fassen kulturelle Vielfalt als Bereicherung des Lebens auf, die Toleranz sowohl erfordert als auch fördert. Unsere pädagogische Arbeit und unser Verhalten zielen darauf ab, die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, einen wertschätzenden Umgang miteinander zu pflegen, der von Toleranz und Einfühlungsvermögen geprägt ist. Wo Menschen aufeinandertreffen, können Konflikte durch unterschiedliche Meinungen und Interessen, durch Sympathien und Antipathien auftreten. Konflikte gehören somit zum Alltag. Umso wichtiger ist es, Konfliktursachen zu erkennen, sie zum Thema des Unterrichts zu machen und mit Hilfe zu erlernender Konfliktlösungsstrategien einvernehmlich zu bewältigen.
Unsere Toleranz endet dort, wo – aus welchen Gründen auch immer – Gewalt angedroht oder angewendet wird. Dem entsprechend zieht jede Gewaltandrohung oder -anwendung Konsequenzen nach sich – gegebenenfalls auch strafrechtliche.
Die Schulkultur am Joseph-DuMont-Berufskolleg wird geprägt durch gegenseitige Hilfsbereitschaft und durch die gemeinsame Verantwortung aller Angehörigen dieser Schule für den Unterrichtserfolg sowie die Qualität des Zusammenlebens. Sie zeigt sich unter anderem auch in der Bereitschaft, sich an der Gestaltung und Pflege der Klassenräume sowie des Schulgebäudes zu beteiligen.
Die Qualität des Zusammenlebens dokumentiert sich auch in außerunterrichtlichen Aktivitäten wie dem Schulfest, dem Gesundheitstag, Solidar- und Sozialaktionen, der Theatergruppe oder Arbeitsgemeinschaften.
Grundvoraussetzung für das Zustandekommen und die Durchführung solcher Aktivitäten ist die Initiative und das Engagement sowohl der Schülerinnen und Schüler als auch der Lehrkräfte.
8. Bildungsgangarbeit
Auf der Basis bestehender Ordnungsmittel (KMK-Rahmenlehrpläne, Landeslehrpläne, Ausbildungs- und Prüfungsordnungen) und unter Beachtung weiterer Rechtsvorschriften und Konferenzbeschlüsse planen, vollziehen und evaluieren die Bildungsgänge ihre Bildungsarbeit.
Wesentliche Grundlage ihrer Bildungsarbeit bilden die didaktischen Jahrespläne, die sie im Team erarbeiten, unterrichtlich erproben und fortschreiben.
Gegenüber der Schulleitung berichten die Bildungsgangleitungen schriftlich und mündlich. Dies geschieht in Dienstbesprechungen sowie einmal jährlich in einem Jahresreflexions- und -perspektivgespräch.
Die schuljahresbezogenen Berichte über die Bildungsgangarbeit des Vorjahres sowie die Arbeitspläne für das kommende Schuljahr sind dem Schulprogramm als Anlage beigefügt.
9. Gesundheitsförderung
Schülerinnen und Schüler sowie Kolleginnen und Kollegen sind heute in Schule und Betrieb vielfältigen gesundheitlichen Belastungen ausgesetzt. Voraussetzung für produktives Lernen und erfolgreiches Arbeiten (Stichwort „gute Schule“) ist die Schaffung von gesünderen Lebens- und Lernbedingungen, die Schaffung eines guten Schulklimas. Dabei rücken Gesundheit und Arbeitszufriedenheit aller am Schulleben Beteiligten in den Blick.
Eine gesundheitsfördernde Schule:
- verantwortet eine gesundheits- und ökologieverträgliche Ernährung.
- stärkt Kompetenz zur Krisenbewältigung.
- vermittelt einen kompetenten Umgang mit der Zeit.
- provoziert ein Lernen in der Auseinandersetzung mit Risiken und Grenzen.
- nutzt die individuelle Arbeitszufriedenheit als sensiblen Indikator zur Reflexion.
- fördert einen Sinn für Kohärenz.
- initiiert ein bewegungs- und körperfreundliches Lernen.
- gestaltet Arbeitsplätze und Räume ergonomisch, ökologisch und ästhetisch.
- nutzt Kommunikation zur Gestaltung von Beziehungen.
- nutzt Methodenvielfalt zum gemeinsamen Entdecken neuer Lernformen.
- nutzt und fördert Entscheidungskompetenzen und Mitverantwortung, indem sie Betroffene zu Beteiligten werden lässt.
- nutzt bewährte Verfahrenswege zur effektiven Problemlösung.
Das Ziel, eine gesundheitsfördernde Schule zu werden, haben wir uns gesetzt und versuchen nun, den Prozess voran zu treiben. Einen Teil dieses Weges haben wir schon erfolgreich bewältigt. Das Konzept der Gesundheitsförderung führt dabei die bisher getrennt geleisteten Ansätze der schulischen Gesundheitserziehung im Rahmen der Schulprogrammarbeit zusammen und wirkt konsensstiftend und identitätsfördernd im Sinne eines Schulprofils.
Dies kann durch folgende Projekte und bereits realisierte Konzepte dokumentiert werden:
- Gesundheitstage für Schülerinnen und Schüler und für Lehrerinnen und Lehrer
- Beratungskonzept/Beratungsteam
- Erprobung, Anwendung und Entwicklung von Methodenvielfalt
- Projekte zur Kommunikation in verschiedenen Bildungsgängen
- Angebot eines Mittagessen an jedem Tag der Woche
- Suche nach Lösungen für unser Müllproblem/Reinigungsproblem
- Blutspendeaktionen, Spendenaktionen für Opfer von Unglücken (Blitzopfer, Erdbebenopfer usw.)
- Umgestaltung des Faches Sport zu Sport/Gesundheitsförderung
Gesundheitsförderung ist kein zusätzliches Unterrichtsfach, sondern zentraler und unverzichtbarer Bestandteil pädagogischen Handelns, des Umgangs miteinander und der zukünftigen Schulentwicklung. So sollte dieser Gedanke bei zukünftigen Entscheidungen, Beschlüssen, Projekten, Planungen, Konferenzen usw. immer mitgedacht werden, um den o.g. Zielen etwas näher zu kommen.
Um diesen Weg nicht alleine zu gehen, sind wir am 8.11.2001 Mitglied des Kölner Netzwerkes Gesundheitsfördernder Schulen geworden. Wir erhoffen uns dadurch einen Austausch mit anderen Schulen und Anregungen und Hilfen bei der Umsetzung der Ziele.
(Text in Anlehnung an die Kölner Empfehlungen des OPUS NRW und des Kölner Netzwerkes Gesundheitsfördernder Schulen und eines Referates von Siegfried Seeger, freier Bildungsreferent für Gesundheitsförderung und Schulentwicklung)
10. Mülltrennkonzept
Die Entwicklung eines neuen Müllkonzeptes für den Schulstandort Escher Straße geht auf folgende Situation zurück:
Der Schulträger reduziert die Entleerungsintervalle der Mülleimer in den Klassenräumen und gleichzeitig auch die Putzintervalle. Dies führt zu überquellenden „Büro-Mülleimern in den Klassenräumern und zunehmender Unzufriedenheit mit dem Entsorgungsverhalten der Schülerinnen und Schüler. Ausserdem findet keine Mülltrennung statt.
Schritte der Problemlösung
- Gründung eines Entwicklungsteams
- Klärung der Zielsetzungen
- Bewusstseinsveränderung bei Lehrerinnen und Lehrern/Schülerinnen und Schülern
- Verbesserung der hygienischen und ästhetischen Situation in den Klassenräumen
- Einführung der Mülltrennung
Maßnahmen:
- Das Lehrerkollegium wird durch Diskussion in der Lehrerkonferenz, viele persönliche Gespräche und regelmäßige schriftliche Informationen über den Stand der Überlegungen sensibilisiert und dadurch dafür gewonnen, die eigene erzieherische Rolle innerhalb des Müllkonzepts anzunehmen.
- In einem Plakat-Wettbewerb zur Mülltrennung in mehreren Klassen der Berufsfachschule entstehen Ideen, die die Bereitschaft, mitzumachen, fördern.
- Es werden Besen, Schaufeln und Handfeger für jeden Klassenraum angeschafft.
- Die bisherigen Büromülleimer werden aus den Klassenräumen entfernt.
- Die Reinigungsverantwortung wird in den Klassen durch die Klassenlehrer/innen organisiert.
- Es werden verschiedenfarbigen Großmülltonnen angeschafft, die in der Nähe der beiden Treppenhäuser in den Fluren aufgestellt werden (diese sind mittlerweile durch feuersichere Metallbehälter ersetzt worden).
11. Frauenförderung
Frauenförderung wird durch das Organisationskonzept der Schule gestützt. Alle Funktions- und Projektstellen werden doppelt besetzt (Stelleninhaber/in und Stellvertreter/in). Ziel war es, bis Juli 2006 eine Gleichverteilung auf Männer und Frauen zu erreichen. Nach 2006 wird angestrebt, diese Gleichverteilung auch bei den A-15-Stellen zu erreichen.
Im Rahmen der Personalentwicklung werden mit allen Frauen des Kollegiums in Entwicklungsgesprächen Zielvereinbarungen in Bezug auf Unterrichtseinsatz, Fortbildung, Förderung und Karriereplanung geschlossen, die den besonderen Bedingungen der jeweiligen Person gerecht werden.
In den Einstellungsverfahren wird das Ziel angestrebt, die bisherige Relation weiblich (36 => 40%) zu männlich (55 => 60%) mindestens beizubehalten, möglichst aber zu Gunsten der weiblichen Lehrkräfte zu verändern.
Mindestens einmal jährlich findet ein Gespräch zwischen der Schulleitung und der Beauftragten für Gleichstellungsfragen statt, in dem die Frauenförderung allgemein und im Einzelfall thematisiert wird und konkrete Vereinbarungen getroffen werden.
Besondere Maßnahmen der Frauenförderung am Joseph-DuMont-Berufskolleg sind:
- Die doppelte Klassenleitung in der Berufsfachschule; angestrebt wird, dass jeweils eine Frau und ein Mann gemeinsam Klassenleitungsfunktion übernehmen.
- Die Einrichtung einer Kinderbetreuungsgruppe unter der Federführung des Elternvereins „Mini Montis e. V.“
- Die Vereinbarung spezifischer Formen des Unterrichtseinsatzes für Mütter unter besonderer Berücksichtigung individueller Zeit- und Einsatzwünsche.
- Die Berücksichtigung von frauenbezogenen Themen, und Fragestellungen sowie entsprechenden Arbeitsformen im Unterricht.
- Die weiblichen Mitglieder des Kollegiums beraten und beschließen die Frauenfördermaßnahmen und empfehlen der Lehrerkonferenz und Schulkonferenz ihre Verabschiedung.



