Zeit unseren Blick darauf zu richten was kommt. In der Adventszeit freuen sich Christinnen und Christen überall auf der Welt auf die Feier der Geburt Jesu Christi – das Weihnachtsfest. Diese Zeit steht für einen Anfang, einen Neubeginn.
Viele Menschen schreiben sich gute Vorsätze für das nächste Jahr auf, melden sich schon mal im Fitnessstudio an oder planen dieses Jahr ganz sicher mit dem Rauchen aufzuhören. „Dieses Jahr mache ich alles besser.“ Das sind natürlich tolle Ziele, doch umso größer ist oft die Enttäuschung, wenn man im März merkt, dass man doch wieder zu alten Gewohnheiten zurückgekehrt ist.
Aber vielleicht ist es gar nicht nötig, sich immer nur verbessern zu wollen. Wir feiern Jesus an Weihnachten ja auch nicht als unbesiegbaren Superhelden, sondern als verletzliches Kind in einer Krippe.
Impulsfrage: Wie kann ich mich in 2026 etwas mehr so akzeptieren, wie ich bin? Auch mit all meinen kleinen Unzulänglichkeiten.