KFL FUR AUDIOVISUELLE MEDIEN

Projekte des Bildungsgangs Kaufleute für audiovisuelle Medien

Die schulische Ausbildung zeichnet sich durch einen hohen Praxisbezug aus. So sind neben der Vermittlung der Lerninhalte praktische Übungen, wie z.B.

  • Kurzfilmproduktionen,
  • Entwicklung von Fernsehformaten,
  • Musik-CD-Produktionen,
  • Produktion von Radiobeiträgen usw.

fester Bestandteil der Ausbildung. Zum Beispiel:

Abschlussprojekt 2017: "Er gehört zu mir"

AV2017

Die Abschlussklasse der Kaufleute für audiovisuelle Medien des Joseph DuMont Berufskollegs entführte uns, wie jedes Jahr, in einen packenden Kurzfilm.

Dieses Jahr erzählten sie in einer Komödie die Geschichte aus dem Alltag des jungen Jan und seinem merkwürdigen Begleiter. Der Kurzfilm stellt unsere Beziehung zum ständigen Weggefährten - dem Smartphone - auf den Prüfstand. Für die Verfilmung der bunten Satire „Er gehört zu mir“ haben die Kaufleute einen ganz besonderen Bildkünstler an Land ziehen können. Der mehrfach international prämierte Max Tsui hat aus der originellen Idee schlussendlich ein kleines Meisterwerk des bewegten Bildes geschaffen. Zahlreiche Ausbildungsbetriebe, sowie weitere Sponsoren, haben die Schüler und Schülerinnen finanziell oder in Form von Beistellungen bei ihrem Vorhaben unterstützt. Innerhalb der Drehplanung und der darauf folgenden Umsetzung, hatten die angehenden Medienkaufleute somit die Möglichkeit, all ihr während der Berufsausbildung erworbenes Wissen anzuwenden.

Premiere feierte das Werk der jungen Medienmacher am 23.03.2017 im Filmpalast vor einem etwa 500 Zuschauern großen Publikum. Nach den ersten Ausstrahlungen in Köln wird der Film auf die Reise durch mehrere Festivals in ganz Deutschland gehen.

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Haus der Geschichte – „Inszeniert“ Deutsche Geschichte im Spielfilm

Besucher der Ausstellung können noch bis Ende Januar 2017 in sieben Räumen unter 50 Verfilmungen lernen, wie Spielfilme die öffentliche Diskussion über historische Ereignisse prägen. Dieses sind unsere ersten spontanen Eindrücke, unsere vertiefenden Auseinandersetzungen mit dieser Ausstellung können Sie hier nachlesen.

"...es war eine sehr lehrreiche und interessante Ausstellung..."

"...eine ganz besondere Ausstellung..."

"...toll!"

"...in ihrer Art und Aufmachung sicher etwas Neues..."

"...eine Ausstellung mit Tiefgang, die einem neue Blickwinkel auf Nachkriegsfilme beschert..."

"...eine interessante "Inszenierung" von Geschichte..."

"...ein neuer und interessanter Ansatz der Filmwissenschaft..."

"...war interessant und hat mir gut gefallen..."

"...leider etwas kurz, werde noch mal reingehen wollen mit mehr Zeit..."

"...sehr umfassend, viele Themen, viele Filme..."

"...gut und spannend..."

"...so habe ich noch nie über die Filme nachgedacht..."

"...ein neuer Ansatz, der wissenschaftlich noch tiefer analysiert werden könnte..."

"...am besten haben mir die Filme gefallen..."

"...leider wurde die Vorstellung von anderen Besuchern leicht gestört. Das hat vom wesentlichen abgelenkt..."

"...leider etwas zu kurz und zu laut um sich alle Filmtrailer anzuschauen..."

 

> weitere Infos zu dem Ausstellungsbesuch der Oberstufe MB 14 A-B (am 06.09.16)

> weitere Infos zu dem Ausstellungsbesuch der Mittelstufe MB 2 A-B (am 22.11.16)

> weitere Infos zu dem Ausstellungsbesuch der Unterstufe MB 1 A-B (am 13.12.16)

Die GEMA zu Gast beim JDBK

GEMA

> Muss ich meine private Party bei der GEMA anmelden?
> Hat denn die GEMA auf Youtube in der Vergangenheit Musikvideos löschen lassen? (Antwort: Nein!)
> Welchen GEMA-Tarif benötige ich, wenn ich Musik gewerblich nutzen möchte?

Diese und andere Fragen konnten die Schülerinnen und Schüler des Bildungsganges Kaufleute für audiovisuelle Medien im Rahmen eines Vortrages von Herrn Marc-André Höper von der GEMA, Bezirksdirektion Dortmund, am 17.11.16 stellen. Anhand vieler aktueller Beispiele und Fälle aus der Praxis stellte Herr Höper die GEMA und ihre Arbeit vor und konnte mit vielen Vorurteilen und falschen Annahmen über die GEMA aufräumen. Der Vortrag wurde von vielen Fragen und Diskussionen getragen und so endete diese spannende Veranstaltung viel später als geplant.
Wir bedanken uns an dieser Stelle bei Herrn Marc-André Höper und würden uns freuen, wenn wir Herrn Höper auch im nächsten Jahr erneut für einen Vortrag gewinnen könnten.