KFL FUR MARKETINGKOMMUNIKATION

Projekte des Bildungsgangs Kaufleute für Marketingkommunikation

Im zweiten Ausbildungsjahr erstellen die angehenden Kaufleute für Marketingkommunikation Kommunikationskonzepte.

Im Rahmen des Lernfeldes 8 'Integrierte Kommunikationskonzepte entwickeln und präsentieren' sollen die Auszubildenden strategisches Denken und branchenübliches Präsentieren erlernen. Hierzu fragen wir bei den Ausbildungsbetrieben an und bitten um kleine, reale Projektaufträge. In den vergangenen Jahren waren dies z.B.

 

  • - Crazy Covers – individuelle Folienaufdrucke für Kühlschränke u.ä.
  • - Grillbrikett  von der Fa. Rheinbraun
  • - Spielzeugprodukte von Revell
  • - Ein nostalgisches Radio der Fa. Magnat
  • - Die Geburtsklinik des Jung-Stilling-Krankenhauses

Wie läuft so ein Kommunikationsprojekt ab? Die Schülerinnen und Schüler bilden zu Beginn drei bis vier Gruppen je Klasse, firmieren sich als eine Kommunikationsagentur und bereiten sich auf das Briefinggespräch vor. In diesem stellt der Auftraggeber der Klasse das Produkt o.ä. vor, beantwortet Fragen zum Markt und den Konkurrenten und vereinbart einen Termin, an dem der "Pitch", also die Präsentation der Empfehlungen, stattfindet. "Am Tag der Tage" treten dann die Schülergruppen gegeneinander an und stellen sich dem Votum der Jury. Am Ende des Präsentationstages wird die Siegergruppe mit dem besten Konzept mit einer kleinen Prämie gekürt… so, wie im wahren Leben, wenn die Gewinner-Agentur den Etat bekommt.

Kreativität und strategisches Denken

Werberprojekte2020Bei den angehenden Kaufleuten für Marketingkommunikation beginnen jetzt wieder die Projekte: die Schülerinnen und Schüler der vier Mittelstufenklassen erhalten von vier Ausbildungsbetrieben praxisnahe, reale Aufträge, um Kommunikationskonzepte zu erstellen.

„Ich unterstütze gerne das JDBK mit einem praxisnahen Projekt. Ich bin ein großer Fan der dualen Ausbildung und gespannt auf die kreativen Ergebnisse der Auszubildenden“, sagt der Ausbilder und Projektgeber Abass Khatami.

Es geht um Gin de Cologne, um ein Online-Portal von Holzrichter, um Tapeten des Unternehmens AS Creation sowie um eine Event-Skireise für Studierende. Die Auszubildenden im zweiten Ausbildungsjahr werden nach den Briefinggesprächen eine kleine Marktforschungserhebung durchführen. Auf dieser Basis entwickeln sie strategische Empfehlungen und gestalterische Maßnahmen für ein Kommunikationskonzept. Zum Abschluss findet ein Pitch statt, in welchem alle Gruppen im Wettstreit um das beste Konzept gegeneinander antreten.

Besuch des Kölner EL-DE Hauses

ELDE1 „Seid niemals gleichgültig, wenn Minderheiten abgewertet werden“, Marian Turski, Überlebender des KZ Ausschwitz

Am 28. Januar 2020, einen Tag nach der Befreiung des Konzentrationslagers Ausschwitz vor 75 Jahren machten die angehenden Kaufleute für Marketingkommunikation in der KMK17A eine Exkursion in das Kölner EL-DE Haus.

Der Besuch galt der kritischen Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und seinen Auswirkungen auf die Gegenwart. Auch wenn viele dieses Thema bereits in früheren Schule besprochen hatten, ist es wichtig, dass diese Zeit nicht in Vergessenheit gerät.

Im Rheinland war Köln war von Anfang an das Zentrum des Nationalsozialismus. Schon früh übte die damalige NSDAP ihre Macht aus. Die Kölner Gestapo hatte ihre Leitstelle ab 1935 in der heutigen Gedenkstätte. Das Gestapogefängnis wurde inzwischen zum NS-Dokumentationszentrum umgestaltet.

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Besuch eines Ausbildungsbetriebes

Stroer 1Am Freitag, den 10.01.20, lernten die angehenden Kaufleute für Marketingkommunikation der Klasse KMK 19 C im Rahmen des Lernfelds 1 (‚Den Ausbildungsbetrieb kennenlernen‘) zusammen mit Ihrer Klassenleitung, Frau Jurr und Herrn Vaaßen, das Kölner Medienhaus Ströer kennen.

Zu Beginn stellte Silvia Reimann, die für die Auszubildenden bei Ströer zuständig ist, das Unternehmen vor. Dabei erfuhren die Besucherinnen und Besucher, dass das Herz des Unternehmens mit seinen rund 300.000 Werbeträgern in der Außenwerbung schlägt. Zudem gehört Ströer auch zu den größten Vermarktern von Onlinewerbung in Deutschland und betreibt mehrere tausend Webseiten.

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Exkursion zum Hindu Kultur Verein e.V.

20191112 120113Im Rahmen der Themenreihe „Weltreligionen“ besuchten die Schülerinnen und Schüler der KMK19D mit der Religionslehrerin Anke Fuhr den

afghanisch-hinduistischen Kulturverein (AHKV e.V.) in Köln-Mülheim. Dort steht der zweitgrößte hinduistischen Tempel Deutschlands. Der Verein umfasst 230 Mitglieder, welche überwiegend aus Afghanistan stammen. Er wurde 1993 gegründet.

Die angehenden Kaufleute für Marketingkommunikation und die Lehrerin wurden herzlich von einem Priester begrüßt und mit einer sehr interessanten Führung empfangen. Die Schuhe mussten auszogen werden, dann durften die Besucherinnen und Besucher in den großen Gebetsraum eintreten. In dem bunt geschmückten Saal nahmen sie an einer hinduistischen Zeremonie teil und unterstützten diese mit Musik. Zu der anschließenden offenen Fragerunde wurde Tee und etwas zu Essen serviert.

Es war ein rundum gelungener und interessanter Vormittag, der die Besucherinnen und Besucher näher an die kulturellen Traditionen und Ansichten des Hinduismus herangeführt hat. Wir danken dem Hindu Kultur Verein e.V.!

Alltagsrassismus und wie ich damit umgehe

IMG 3103Schülerinnen und Schüler der Kaufleute für Marketingkommunikation und Dr. Keith Hamaimbo im Austausch über Rassismus im Alltag, am 04. Oktober 2019 im Politikunterricht.

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ lautet der erste Artikel unseres Grundgesetztes und nimmt damit unmittelbar Bezug auf Artikel 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“ - Leider ist das selbst heutzutage nicht für jeden selbstverständlich. Immer noch werden viele Menschen im Alltag mit Rassismus und Diskriminierung konfrontiert. Häufig äußern sich diese Vorfälle subtil und sind für Außenstehende oft schwer nachvollziehbar.

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Die Jungwerber besuchen Hamburger Agenturen

klafaAm Morgen des 21. Februars versammelte sich die KT1D, aus dem Bildungsgang Kaufleute für Marketingkommunikation, wie gewohnt um 7:45 Uhr. Diesmal allerdings nicht in der Escher Straße, sondern auf Gleis 4 des Kölner Hauptbahnhofs. Anlass des Ortswechsels war die bevorstehende Klassenfahrt nach Hamburg. Mit einer Verspätung von 45 Minuten und einem vergessenen Koffer machte sich die Klasse auf den Weg in den hohen Norden. Mit ihrem „schiet Wedda“ zeigte sich die Hafenstadt zuerst nicht von ihrer schönsten Seite, was jedoch die gute Stimmung unter den Schülerinnen und Schülern nicht eintrübte.

Nach dem Bezug der Zimmer in der Jugendherberge Auf dem Stintfang, die sich auf dem wohl einzigen Berg der Stadt befindet, ging es für die 20 Schülerinnen und Schüler mit den zwei Klassenlehrern weiter zum ersten offiziellen Programmpunkt der Reise.

Nach einer etwas rauen Fahrt mit dem Linienboot ging es über die Elbe ins trockene Quartier von Jost von Brandis. Die zur Weischer Medien Gruppe angehörigen Agentur ist eine der größten im Bereich der Außenwerbung in Deutschland. Vier Mitarbeiter, darunter eine Auszubildende, haben sich die Zeit genommen, ihr Unternehmen vorzustellen und den interessierten Schülerinnen und Schülern einen kleinen Einblick ins Geomarketing zu geben. Mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck ging es vorerst zurück in die Jugendherberge, von der aus man einen wirklich einzigartigen Blick über den Hamburger Hafen werfen kann.

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Workshop: Verantwortung für unsere eine Welt

MaKoseminar 18Was verbirgt sich eigentlich hinter „The True Cost“? ; das fragten sich die Schülerinnen und Schüler des Bildungsgangs Kaufleute für Marketingkommunikation des Joseph-DuMont-Berufskollegs am 25.09.2018, als sie sich den Film mit dem oben genannten Titel ansahen.

Der Film war der Auftakt zu einem Workshop, gesponsert von der Film Fair in Bonn und durchgeführt unter Leitung der Bildungsreferentin Vanessa Püllen und unserer Fachlehrerin Marion Jurr.

Die Thematik des Films beschreibt die Ausbeutung der Mitarbeiter in den Produktionsstätten der Bekleidungsindustrie in Indien u.a. und wie die hiesigen Konsumenten durch wöchentlich neue Trends und Looks zum Kauf verlockt werden sollen. Aber, wie kann es sein, dass Kleidung bei uns so wenig kostet; eine Hose oder ein Pullover für weniger als 10 Euro?

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