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Exkursion zum Hindu Kultur Verein e.V.

20191112 120113Im Rahmen der Themenreihe „Weltreligionen“ besuchten die Schülerinnen und Schüler der KMK19D mit der Religionslehrerin Anke Fuhr den

afghanisch-hinduistischen Kulturverein (AHKV e.V.) in Köln-Mülheim. Dort steht der zweitgrößte hinduistischen Tempel Deutschlands. Der Verein umfasst 230 Mitglieder, welche überwiegend aus Afghanistan stammen. Er wurde 1993 gegründet.

Die angehenden Kaufleute für Marketingkommunikation und die Lehrerin wurden herzlich von einem Priester begrüßt und mit einer sehr interessanten Führung empfangen. Die Schuhe mussten auszogen werden, dann durften die Besucherinnen und Besucher in den großen Gebetsraum eintreten. In dem bunt geschmückten Saal nahmen sie an einer hinduistischen Zeremonie teil und unterstützten diese mit Musik. Zu der anschließenden offenen Fragerunde wurde Tee und etwas zu Essen serviert.

Es war ein rundum gelungener und interessanter Vormittag, der die Besucherinnen und Besucher näher an die kulturellen Traditionen und Ansichten des Hinduismus herangeführt hat. Wir danken dem Hindu Kultur Verein e.V.!

AAK der FaMIs

AAK2019Famis3Chronik, Nachhaltigkeit und Schaubilder … oder: FaMIs präsentieren ihre Projekte beim Ausbilderarbeitskreis

Wie immer am zweiten Dienstag im November: Mehr als 40 Ausbilderinnen und Ausbilder der Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste folgen der Einladung des Bildungsgangs zu Information und Austausch - in diesem Jahr mit einem ganz besonderen Programm: Die Klasse FMI17A nutzte die Gelegenheit, den interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Form eines „Marktes der Möglichkeiten“ ihre diesjährigen Projektarbeiten zu präsentieren:

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„Auch in ihrer neuen Heimat ist nicht alles gut!“

Auslä oBerührende und aufwühlende fünf Schulstunden erlebten die Oberstufenklassen des Bildungsgangs Kaufleute für Marketingkommunikation unter fachkundiger Moderation von Moses Sikaala.

Die Schülerinnen und Schüler sprachen über die Geschichten von Flüchtlingen, über Krieg, Folter, Erniedrigung und die schwierigen Ankunft in Deutschland. Sie waren in bewegenden Diskussionen, Rollenspielen und einem Quiz gleichsam berührt, erschreckt und auch wütend, aber auch zuversichtlich im Hinblick auf eine Veränderung. Die Flüchtlinge sind Teil unserer Gesellschaft und sie gehören nun dazu. Ein wichtiger Schultag, der uns zeigte, dass hinter den zahlreichen Meldungen über Flucht, menschliche Geschichten stecken, die es wert sind, dass wir uns mit ihnen auseinandersetzen.

Das Fazit nach unserer Debatte ist eindeutig „…weg gucken geht nicht!“

Ein ganz besonderer Dank an dieser Stelle an Herrn Sikaala für die Moderation des heutigen Workshops und an Frau Jurr, unsere Politiklehrerin am JDBK.